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Planungen KINO ASYL 2017

Was bisher geschah…

Seit März wird hinter den Kulissen wieder fleißig am KINO ASYL Festival 2017 gearbeitet. Das neue Team steht und die Vorbereitungen sind in vollem Gange.

14. März – Beim ersten Treffen haben sich die neuen und alten Kuratoren sowie das Unterstützerteam gegenseitig kennengelernt. Außerdem wurde das Projekt den neuen Kurator_innen vorgestellt und verdeutlicht, was das ‚Endprodukt‘ des Projekts sein soll, nämlich ein selbstorganisiertes Filmfestival – und kein eigener Film, wie häufig falsch vermutet wird. Ein wichtiger Punkt des ersten Treffens stellte auch die Beschaffung von Kontaktdaten und die Abklärung von Kommunikationswegen dar. Abgerundet wurde der Auftakt der neuen KINO ASYL Runde mit einem leckeren Essen, das gemeinsam vor Ort gekocht wurde.

11.April – Auch in dem heutigen Treffen standen die Themen Gruppenfindung und Kennenlernen im Mittelpunkt. Ebenso wurde das Konzept nochmals vorgestellt um auch die Neuankömmlinge aufzuklären und Missverständnisse zu klären. Es wurde über Hoffnungen und Wünsche, sowie auch über Ängste und Befürchtungen gesprochen. Durch gegenseitige Interviews anhand von Fragebögen und der anschließenden Vorstellung des Interviewpartners wurde mehr übereinander in Erfahrung gebracht. Themen waren dabei unter anderem, wie die Teilnehmer_innen in ihren Heimatländern gewöhnlich Filme schauen oder was sie dazu bewegt, bei KINO ASYL mitzumachen. Lisa will zum Beispiel Teil des KINO ASYL Teams sein, um die Geschichte ihres Heimatlandes zeigen zu können.

9.Mai – In kleiner Runde wurde sich heute intensiv mit der Erarbeitung von Profilen für den Internetauftritt auseinandergesetzt. Dazu wurden Profiltexte verfasst und auch schon die ersten Bilder von den Kurator_innen gemacht. Bei der Erarbeitung der Texte kamen auch einige ungeahnte Talente der Kurator_innen zum Vorschein, wovon das ein- oder andere bestimmt auf dem Festival zum Einsatz kommt!

12.Juni – Weiter ging es mit der Verfassung der Profiltexte und mit der Sammlung von Ideen für Filme, die gezeigt werden könnten.

6.Juli – Heute ging es direkt an die Medienarbeit. Es wurden erste Interviews für den Social-Media Auftritt gedreht und wieder Fotos für die Profile der übrigen Kurator_innen geschossen.

 

 

1./2.August – In einem zweitägigen Workshop wurde bereits fleißig an dem Layout, dem Programm und den Trailern gearbeitet. Dafür haben sich die Kurator_innen je nach Interesse in die verschiedenen Arbeitsbereiche aufgeteilt. Das Design-Team überlegte sich, wie sie das Festival dieses Jahr darstellen wollen, fertigten Entwürfe an und arbeiteten an dem Endergebnis. Dazu kamen statt nur einem üblichen Computerprogramm auch Wände, Tape und Beamer zum Einsatz. Parallel dazu bastelte die Film-Gruppe eifrig an einem Trailer, der im Web für Aufmerksamkeit für das Festival sorgen soll.

Einige Kurator_innen konnten sich sogar schon auf einen Film, den sie am Festival gerne präsentieren würden, festlegen. Damit ist der wichtigste Grundbaustein für die weitere Festivalplanung gelegt und es kann nun konkret an der Beschaffung und Übersetzung weitergearbeitet werden.

 

 

 

 

 

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